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Was hat sich über die Jahre am M 88 verändert?

Neben dem Namen erstaunlich wenig! Bei seiner Vorstellung im Jahr 1962 war es komplett silbern, mattverchromt, hatte einen DIN-Ausgangsstecker und hieß "BEYER M 88N".

Dann wurde sein Schaft schwarz verchromt, es kamen Varianten mit Tuchel- und XLR Steckern dazu ("BEYER DYNAMIC-", später "beyerdynamic M 88N(T)" (Tuchel) und "M 88N(C)" ("Cannon", für den Erfinder der XLR-Verbinders)).

Ende der 1980er Jahre kam die erste TG Mikrofonserie auf den Markt, im Zuge derer der bisherige, mehrlagig feinmaschige Korb durch einen mechanisch stabileren, grobmaschigen schwarzen Korb mit Schaumstoffpopschutz getauscht wurde, das "M 88 TG" war geboren, einige Jahre wurde es parallel zum bisherigen "M 88N(C)" angeboten, die DIN- und Tuchelvarianten liefen aus.

Zur Jahrtausendwende gab es eine auf 1000 Exemplare limitierte "M 88 Classic" Variante, technisch nahezu identisch zum "M 88 TG" aber silbern mattverchromt und mit geänderter Steckerhülse, die nicht mehr über den Mikrofonschaft hinausragte.

Mechanisch ist dies die aktuelle Inkarnation des "M 88 TG", allerdings ist es aktuell schwarz lackiert.

 

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